Die MusikerInnen aus Burkina Faso besuchen 2015 die Handweberei.
Zum Abschluss der kleinen Serie zu den interessanten Beziehungen zwischen Diakonie und Yenfaabima soll Tankpari Guitanga selber zu Wort kommen. Er war seit 2001 mehrmals in Stetten zu Besuch, zunächst mit Musikgruppen, dann im Rahmen seiner Tätigkeit für Yenfaabima und als Protagonist des Films „Die Krankheit der Dämonen“. Immer wieder standen Begegnungen in der Diakonie mit auf dem Programm, z.B. Besichtigungen verschiedener Bereiche oder ein Mittagessen im „La Salle“. Am Schluss eines Auftritts in der Schlosskapelle äußerte er auch öffentlich seine Bewunderung und Anerkennung für die Mitarbeitenden, die sich „mit großer Liebe“ für benachteiligte Menschen einsetzten.
Wir haben die ersten beiden Artikel der Serie übersetzt und Tankpari mit der Bitte um Korrektur und Kommentare zugeschickt. Hier seine Antwort. „Die Position von Yenfaabima ist richtig dargestellt. Von meiner Seite aus gibt es keine Korrekturwünsche oder Ergänzungen. Meine Besuche in der Diakonie haben mich tief beeindruckt. Ja, sie hatten sehr bereichernde und prägende Auswirkungen auf die Gründung von Yenfaabima. Sie haben mir eine gute Orientierung gegeben, wie ich diesen Verein richtig aufbauen kann.“